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Brand in Grüningen: vermutlich fahrlässiger Umgang mit Asche

Die Scheune war nicht mehr zu retten. Das Stedtli Grüningen war nicht in Gefahr. Bild: Suzan Honegger
Die Scheune war nicht mehr zu retten. Das Stedtli Grüningen war nicht in Gefahr. Bild: Suzan Honegger

 

Beim Scheunenbrand vom 25. Mai 2020 in Grüningen kamen keine Menschen oder Tiere zu Schaden. Als Brandursache wird ein fahrlässiger Umgang mit Asche vermutet.

 

Am vergangenen Sonntagabend, 25. Mai 2020, brannte in Grüningen eine Scheune komplett aus. Gemäss Bericht auf zueriost.ch und Angaben der Kantonspolizei kamen weder Mensch noch Tier zu Schaden. Die Bewohner des Wohnhauses gleich neben der Scheune seien evakuiert worden. Hingegen gross sei der Sachschaden, wie zueriost.ch berichtet: Die Scheune, die der Di-Gallo-Gruppe gehört, sei nicht mehr zu retten gewesen. Die darin gelagerten Gartenbaumaschinen und privaten Gegenstände seien komplett zerstört worden. Der Sachschaden betrage mehrere hunderttausend Franken.

 

Zum Glück kein Wind

Obwohl sich die Scheune nahe am historischen Stedtli Grüningen befand, habe für das Stedtli keine Gefahr bestanden. Erich Hofmann, Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Grüningen, war wenige Minuten nach dem Alarm vor Ort. Weil die Scheune zu dem Zeitpunkt bereits nicht mehr zu retten gewesen sei, habe man sich darauf konzentriert, das Wohnhaus und die Nachbarsgebäude zu sichern. Erich Honegger sagte gegenüber zueriost.ch: «Weil es kaum Wind gab in dieser Nacht, hielt sich der Funkenflug in Grenzen. Das nahe gelegene Stedtli war nicht gefährdet.»

 

Keine Brandstiftung

Gemäss Angaben der Kantonspolizei und nach den bisherigen Untersuchungen könne Brandstiftung ausgeschlossen werden, so der Bericht auf zueriost.ch. Grund dürfte der fahrlässige Umgang mit Asche gewesen sein.

 

Quelle: zueriost.ch

 

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