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Grüningen: Coronafall in Asylunterkunft

 

Nach einem Coronafall in der Asylunterkunft musste die Gemeinde Grüningen den Zivilschutz aufbieten.

 

Nachdem am Samstag ein Bewohner der gemeindeeigenen Asylunterkunft positiv auf das Coronavirus getestet wurde, wird der Zivilschutz für unterstützende Massnahmen aufgeboten. Zusammen mit der für die Betreuung der Asylsuchenden zuständigen Dienstleisterin ORS steht die Einhaltung der Quarantäne-Vorschriften im Mittelpunkt.

 

Quarantäne-Massnahmen eingeleitet

Nach der Bestätigung des Coronafalls in der mit neun Personen belegten Unterkunft, wurde umgehend der kantonsärztliche Dienst informiert und entsprechende Quarantäne-Massnahmen eingeleitet. Aufgrund des stabilen Gesundheitszustands wurde entschieden, den Patienten nicht zu hospitalisieren, sondern ihn innerhalb der Unterkunft zu isolieren. Zur Sicherstellung der Versorgung und Betreuung hat die Gemeinde Grüningen nun den Zivilschutz aufgeboten. Dieser wird vorgängig die Zutrittskontrolle bei der Unterkunft übernehmen. Die
enge Koordination zwischen Gemeinde, kantonalen Behörden, dem Zivilschutz und der ORS trägt dazu bei, die Betreuung und Versorgung der in Grüningen lebenden Asylsuchenden weiter zu gewährleisten.

 

Quelle: Medienmitteilung der Gemeinde Grüningen, 16.03.2020