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Schule Gossau: zwei Schulklassen müssen in Quarantäne

 

Nachdem eine Lehrerin an der Schule Gossau ZH positiv auf das Coronavirus gestestet wurde, müssen zwei Klassen zur Sicherheit in Quarantäne.

 

Wie die Schulpflege und der Gemeinderat Gossau ZH in ihrer Mitteilung vom 4. September 2020 schreiben, hat sich eine Lehrperson der Schule Gossau ZH, konkret im Schulhaus Strick in Ottikon, mit dem Coronavirus infiziert. Weil in den zwei Tagen vor Symptomausbruch ein enger Kontakt zu Schülerinnen und Schülern der Unterstufe stattgefunden hat, müssen zwei Schulklassen zur Sicherheit in Quarantäne. Die Quarantäne gelte bis und mit dem 11. September 2020. Diese vorsorgliche Massnahme stütze sich auf die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit sowie des Zürcher Volkschulamtes, so die Mitteilung. Die Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler sind von der Schulleitung direkt informiert worden. Das Infoschreiben ist auch auf der Website der Schule Gossau ZH aufgeschaltet.

 

Erster Fall an der Schule Gossau ZH

Wie zueriost.ch schreibt, sei die Lehrperson wegen corona-typischen Symptomen seit Mittwoch zuhause geblieben. Gemäss Angaben der Schulpräsidentin, Katharina Schlegel, seien die beiden Klassen die einzigen, die in den vergangen Tagen Kontakt zur Lehrerin gehabt hätten. Schlegel gegenüber zueriost.ch: «Viel mehr als Abwarten können wir jetzt nicht tun». Erst wenn eines der Kinder in der nächsten Woche ebenfalls Symptome entwickle, müsse der Kreis mit den Kontakten erweitert werden. Es sei der erste Corona-Fall an der Schule Gossau ZH. (bt)

 

Quelle: Medienmitteilung der Schule Gossau ZH vom 4. September 2020, zueriost.chElterninfo