Spende für bunts.ch

Kein Betrag zu klein, um wichtig zu sein

bunts.ch wird ehrenamtlich und ohne finanzielle Unterstützung der Gemeinden betrieben. bunts.ch freut sich darum über jede freiwillige Spende.

 

PC-Konto 89-349442-6

IBAN: CH58 0900 0000 8934 9442 6

 

Kontoinhaberin:

Barbara Tudor, 8625 Gossau ZH

Vermerk: Freie Spende für bunts.ch

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vCard bunts.ch
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Über bunts.ch

Am 2. Juni 2016 wurde bunts.ch mit der Facebook-Seite ins Leben gerufen, im Oktober 2016 ging die Website mit den ersten Service-Seiten online. Schnell fand bunts.ch Anklang. Auch fast vier Jahre später ist das Interesse ungebrochen: Täglich kommen neue Follower hinzu, die Website wird rege genutzt. Angefangen mit ein paar ersten Info-Seiten, entwickelte sich bunts.ch stetig weiter, zum Beispiel mit einem umfassenden Online-Veranstaltungskalender, einem Newsletter-Dienst, einem Privatanzeigenmarkt und mit einem Job-Service für Stellensuchende. Mittlerweile ist bunts.ch zur grössten Online-Gemeinschaft von Gossau ZH herangewachsen. Seit Herbst 2019 gibt's bunts.ch zusätzlich in Grüningen. Auch dort ist das Interesse gross und die Community wächst weiter. Auch die im 2019 lancierte "Bunts' Post" erferut sich grosser Beliebtheit.

 

Ehrenamtlicher Ein-Frau-Betrieb

Hinter bunts.ch steckt nicht etwa ein Team. Die Plattform wird seit dem ersten Tag ehrenamtlich und alleine von Barbara Tudor aus Gossau ZH betrieben. An 365 Tagen im Jahr. Dies nimmt zeitweise ein Pensum von 40-50 Prozent ein.

 

bunts.ch wird aus eigenen Kräften finanziert

Die laufenden Kosten, zum Beispiel für den Betrieb der Website, die dafür notwendigen Online-Tools sowie ein Grossteil der Wettbewerbspreise, die unter dem Jahr verlost werden, finanziert Barbara Tudor aus der eigenen privaten Tasche. Auch die im Mai 2019 neu lancierte Dorfzeitung namens Bunts' Post (Layout, Vorstufe, Druck, Postverteilung) produziert sie auf eigene Kosten und auf volles eigenes Risiko. Anders als bei der "Gossauer Info", die jährlich 30'000 Franken von der Gemeinde erhält, bekommt bunts.ch bis dato keinerlei finanzielle Unterstützung von den Gemeinden.